Bad Ems 28.08.2016

Der Markt

Liebe Freunde des Bartholomäusmarktes, hallo Baddel-Markt-Fans,

 

genauso verschieden, wie das Bad Emser Stadtfest auch benannt wird, genauso verschieden soll auch das Angebot rund um den letzten Sonntag im August sein. Wir, das Team der Marktmeisterei, Willi Willig und Ahmet Coban, bemühen uns alljährlich um einen ausgewogenen Mix aus Traditionellem und Neuem (beziehungsweise Verändertem), aus Hightech und Familienfreundlichkeit, aus Volksfest- und familiärer Atmosphäre. Unser Markt blickt auf eine lange Tradition zurück, das ist unbestritten. Doch genauso wichtig wie die Wurzeln, die bis ins Jahr 1379 zurückreichen, ist uns die Zukunft des Volksfestes Bartholomäusmarkt als Kirmesveranstaltung inmitten der Stadt. Bei allen Unannehmlichkeiten, die eine Innenstadtkirmes einer solchen Größenordnung für manchen Anwohner mit sich bringt, und der besonderen Schwierigkeiten bei der Planung und Beschickung – macht gerade das den Charme unseres Volksfestes.

 

Auch nach deutlich mehr als 50 Jahren – so lange richtet der Bartholomäusmarkt-Verein im Auftrag der Stadt Bad Ems Markt und Korso aus – sehen wir „Kirmesarchitekten“ dies als große Herausforderung. Mit vielen Varianten wird geplant um möglichst wenig Standfläche zu verlieren. Dabei herauskommen wird: ein ansprechender Mix für alle Altersklassen, mit dabei natürlich der Autoscooter „Spirit of America“ von Herbert Meyer aus Neuwied, der quasi das „Wohnzimmer der Bartholomäusmarkt-Besucher ist, dazu ein gern gesehener Volksfestklassiker-Gast aus Mayen: der Breakdancer der Firma Bruch und ein weiteres „Muss“ für jeden Kirmesfan, ein so genannter „Hopser“ der Firma Schramm. Auf der Wipsch lockt das feucht-fröhliche Vergnügen gleich mehrfach – zweimal auf der „Partymeile“ und einmal mit den „Waterballs“ von Wolfgang Breuer und Nadine Wilken, die übrigens auch mit ihrem Verkehrskindergarten gleich noch ein Zweites Erlebnis für die Jüngsten Bartholomäusmarktbesucher mitbringen. An der katholischen Kirche wird das „Eemser Dorf“, das Gastrodorf, wieder Akzente setzen. Mit dem viertägigen kostenfreien Open-Air-Programm in rustikaler Holz-Optik hat sich der neue „Dorfmittelpunkt“ längst etabliert. Auch im Gastrodorf gilt es übrigens eine Tradition zu wahren: Die Kurstadt Bad Ems setzt sich historisch aus dem Bad, dem östlichen Teil, und dem Dorf Ems im Westen zusammen. Einer „Legende“ nach schallte zu Hochzeiten des Kaiserbades während der Kursaison ein „Bad Ems – Hauptbahnhof“ bei der Zugankunft durch den Bahnhof, während in den Wintermonaten lediglich „Eems“ ausgerufen wurde. Jetzt soll auch im Hochsommer in „Eems“ – dem Dorf inmitten der Kur- und Kreisstadt – gefeiert werden. Freuen Sie sich mit uns auf ihren Bartholomäusmarkt 2017 – feiert mit uns den Baddelmarkt 2017!

Ihr Marktmeisterteam

Willi Willig , Philipp Ellers